Der Mensch besteht zu etwa 60 % aus Wasser, das Gehirn sogar zu 90 %. Schon bei einem Flüssigkeitsverlust von über 10 % treten Verwirrtheitszustände auf und mehr als 20 % sind lebensbedrohlich. Ohne Flüssigkeitszufuhr überlebt der Mensch nicht länger als 3 bis 4 Tage. Mögliche Anzeichen eines Flüssigkeitsmangels sind Schmerzen (z.B. Kopfschmerzen), Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Verwirrtheitszustände, Antriebslosigkeit, Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Lassen Sie es gar nicht so weit kommen!
Ausreichende Flüssigkeitszufuhr optimiert den Blutfluss in den Gefäßen und dadurch die Versorgung des Gehirns mit Vitalstoffen, Salzen und Mineralien und den Abtransport von Schadstoffen. Wenn von Ihrem Arzt nicht anders verordnet, sollten Sie folgende Empfehlungen beachten:
Diese Ratschläge ergänzt der Arbeitskreis Gesundheitsförderung der Universitätsklinik Kaiserslautern durch einen Hinweis, wie Sie selber einschätzen können, ob Sie ausreichend getrunken haben: Weist Ihr Urin eine helle, blasse Farbe auf, dann ist die Flüssigkeitszufuhr ausreichend. Trinken Sie nicht erst, wenn Sie Durst verspüren. Durst ist bereits ein Alarmzeichen des Körpers!